login

ältere Beiträge >>

Highscore

verfasst am 07.03.2010

Kommentar verfassen

Who you gonna call?

verfasst am 07.03.2010

Tja, nach No More Heroes das zweite Wii-Spiel, dass sich zwischenzeitlich digitale Nirvana verabschiedete.

Kommentar verfassen

If there's something strange

verfasst am 07.03.2010

Hach, die Geisterjäger. Um den ersten Streifen im Kino gesehen zu haben bin ich leider zu jung, die Fortsetzung jedoch passte wunderbar in mein Unterstufenleben und auch in das der gesamten 2c des Brucknergyms. Soweit ich mich erinnere, hab ich mir sogar den dazugehörigen Soundtrack - als LP wohlgemerkt, von der Compact Disc war weit und breit noch nichts zu sehen - gekauft.

So, viel zu viele Jahre später feiern Stanz, Venkman, Zeddemore und Spengler ihre digitale Wiederauferstehung in Form eines offiziellen dritten Teils als Videospielhelden.

Dritter Teil? Genau, laut Aykroyd ist das Spiel "essentially the third movie", wenngleich ich es eher als Verwurschtung - im positiven Sinne! - der beiden Kinofilme sehen, da zum Großteil bereits bekannte Orte und Szenen besucht werden und auch die Story nicht unbedingt "neu" ist. Summasummarum fühlt man sich innerhalb kürzester Zeit daheim. Dieses Gefühl wird selbstverständlich durch die stimmliche Anwesenheit aller - OK, zwei fehlen: Moranis ist ja leider seit 1997 im Ruhestand, und Weaver's Zusage ist leider zu spät gekommen - an den Filmen beteiligten Schauspieler verstärkt; die Wirkung des Soundtracks brauch ich erst gar nicht zu erwähnen.

Obwohl die Levels relativ linear aufgebaut sind und sich die Puzzles auf ein reines Such drei Teile und füg sie zusammen beschränken spielt sich Ghostbusters erfrischend flott und kurzweilig. Für Fans der Filme also ein absoluter Pflichtkauf.

Kommentar verfassen

Knockout!

verfasst am 07.03.2010

Ähnlich wie Excitebike war mir auch Punch-Out!! schon immer ein Begriff, gespielt hab ich's nur nie. Dank eines € 10 Angebots beim Müller kann ich meine Spiellücke endlich - ja, ich weiß, sowohl die NES als auch die SNES-Version gibt's schon lange per VirtualConsole - füllen.

Vom Genre her hab ich Punch-Out!! - wie alle anderen auch - dem Boxen zugeordnet, obwohl's bei genauerer Betrachtung ja überhaupt nicht stimmt. Sicherlich, Boxen ist definitiv das Thema, doch vom Spielprinzip her ähnelt's eher einem Geschicklichkeitsspiel oder gar einem Puzzlespiel, geht's doch vor allem darum, herauszufinden wie man auf welche Taktik der Gegner zu reagieren hat.

Von der Umsetzung her bietet Punch-Out!! alles, was das Spielerherz begehrt: stimmige Grafik, passende Musikuntermalung, präzise Steuerung und ein flottes Gameplay.

Warum dann bloß 7/10 Sternen? Ums kurz zu machen: Boxen ist einfach nicht mein Ding.

Kommentar verfassen

Alright. Who wants some?

verfasst am 04.03.2010

Auch wenn die Review-Seite meines Vertrauens nur 6 von 10 Sternen vergeben hat, konnte ich nicht wiederstehen, trotzdem einen Blick auf Dracula - Undead Awakening zu werfen. Die Spielvarianten sind leider relativ bescheiden; es stehen gerade mal drei verschiedene Levels und in Summe vier - na ja , eigentlich sind's eher 3,5 - Spielmodi zur Auswahl, was jedoch einen C64-Veteranen nicht abschrecken kann und überhaupt, nicht die Vielfalt sondern der Spielspaß zählt.

Apropos Spielmodi:

Survival: Einfach überleben während unzählige Gegner stetig auf einen zuströmen. Um mit den konstant schwerer zu besiegenden Monstern Schritt halten zu können, lassen diese gerne mal die ein oder andere Waffe, Lebenselixiere und natürlich Munition zurück. Weiters kann man nach erfolgreichem Level-Aufstieg seinen Helden weiterentwickeln; hierbei stellt das Spiel jeweils vier - zufällig?! - gewählte Eigenschaften zur Wahl.

Super Survival: Das gleiche, nur halt schwerer.

Rush: Wiederum geht's rein ums so-lange-wie-möglich-überleben, nur mit dem Unterschied, dass man sich zu Beginn für eine Waffe inkl. unendlich Munition entscheiden kann.

Wave Attack: Der interessanteste Modus: RPG-like kämpft man sich quasi durch ein Level nach dem anderen. Die getöteten Monstren lassen - wenn überhaupt - kleine Geldhaufen zurück, die dann wiederum nach Beendigung des Levels zum Kaufen von Waffen, Munition oder Heiltränke gebraucht werden. Neu ausgestattet geht's stürzt man sich dann in die nächste Wave.

Während die ersten drei Modi sich vor allem für eine kleine Metzelei zwischendurch eignen, geht man bei Wave die Sache dann doch etwas überlegter an, denn auch wenn Geldausgeben grundsätzlich nicht schwer ist, sollte man jedoch schon über etwas Weitsicht verfügen um zumindest eine Zeitlang den Höllenkreaturen ordentlich einheizen zu können.

Apropos Zeit:

Es wird zwar nicht auf Zeit gespielt, jedoch in einem Rutsch, was nichts anderes heißt als bis zum Tod; (zwischen)speichern gibt's somit nicht.
Das hört sich jetzt hart an, doch da sich hinter Dracula ein astreines Highscore-Game verbirgt geht's nicht wirklich anders. Bezüglich Hightscore misst man sich natürlich online mit den besten der besten um es geschwollen auszudrücken.

Nach den ersten Runden ein klares 7/10 von mir; ob's bei dieser Bewertung bleiben wird, wird sich jedoch noch zeigen.

Kommentar verfassen

Sry Otto

verfasst am 04.03.2010

Nach über 40 Stunden Spielzeit ist die Luft fürs erste raus...

Kommentar verfassen

Dead. Again.

verfasst am 27.02.2010

Im Finale der Tales of Monkey Island warten wahrlich große Aufgaben auf Guybrush Threepwood - Mighty Pirate™ und damit mein ich jetzt nicht nur die Kleinigkeit des tot seins

Auch der letzte Teil ist mehr als unterhaltsam, wenngleich die Rätsel eher unterdurchschnittlichen Schwierigkeitsgrad aufweisen, sodass man die grauen Zellen nicht wirklich anstrengen muss.

Von der technischen Seite her hapert's leider bei Rise of the Pirate God! - so der Untertitel der Episode - an mehreren Ecken und Enden. An die miese Tonqualität hab ich mich ja nach den ~16h Spielzeit der ersten vier Episoden gewöhnt, doch die Ruckelorgien auf dem Schiff sind selbst mir - und ja, ich empfinde 10 FPS noch als flüssig - zu viel. Da hätte man sicher ein paar Polygone oder ähnliches einsparen können um die Szenen sauber rüber zu bringen.

So, und nach 4h - also ~20h Gesamtspielzeit - ist's leider vorbei.

@Telltale Games: Fortsetzung! Bitte!

Kommentar verfassen

Fotoalbum: Tag 1

verfasst am 27.02.2010

Kommentare lesen (1) / verfassen

Deep blue sea

verfasst am 27.02.2010

Nach dem fulminanten ersten Teil war die Vorfreude auf EO2 - Der Ruf des Meeres selbstverständlich groß. Angekündigt wurden unzählige Verbesserungen, angefangen von den im Spielebereich obligatorischen grafischen Updates bis hin zur größeren und auch abwechslungsreicheren Spielwelt. Zu meiner Freude übertrifft EO2 den Vorgänger wirklich in fast allen Belangen, ohne funktionierende Konzepte zu zerstören. Der einzige negative Punkt der meinerseits anzumerken ist, dass man nicht mehr auf die eigene Musik zurückgreifen kann, d.h. statt Pink Floyd gibt's halt jetzt bei mir Stille, denn die vielerorts gelobte Musikuntermalung ist nicht wirklich meins. Man kann's verkraften

Kommentar verfassen

Ende April 2010

verfasst am 14.02.2010

Kommentar verfassen

ältere Beiträge >>

Benjamin Wimmer, Wien, 2007-2010